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LOBOS INSEL

Ein paar Kilometer von der Küste entfernt, zwischen Fuerteventura und Lanzarote.. Dieses Juwel der Natur, Teil des Natuurparks der Dünen von Corralejo, ist bekannt für seine Lava-Dünen und unvergleichlichen einsamen Stränden. Es ist perfekt genießen von der Einsamkeit auf dieser Insel. In 1994 wurde Lobos zum Naturpark “Parque Natural Del Islote De Lobos” erklärt. Gut 130 Pflanzenarten, teils endemische, sind hier in zwei Zonen geschützt, und zwar Bereiche, die von der Allgemeinheit genutzt werden dürfen und solche, die als Reservat ausgewiesen sind und nicht betreten werden dürfen.

Lobos bildet zudem ein Vogelschutzgebiet. Höchste Erhebung ist der Montana La Caldera mit 127 Metern. Die Insel ist in wenigen Stunden umwandert. Sehenswert sind neben dem Leuchtturm, die Sandbucht Playa Las Conchas, Überreste der Salinen im Westen, die kleinen Lagunen im Nordosten und die überall sichtbaren Vulkanöfchen auf dem rauen Land.


PAQUE NATURAL DE JANDIA

Zwisschen Berg und Meer befindet sich ein spektakuläres teil der Insel. Der Halbinsel Jandia differenziert sich durch seine Kontraste: Grosse Dünen, steile Klippen und endlos lange Strände mit kristalklares Wasser. Hier finden Sie auch das höchste Punkt Fuerteventuras; der Pico de la Zarza (807m) biedet einen wunderschönen Blick über die Halbinsel. Dieses Gebiet ist ebenfalls der Heim viele Zugvögel und typische Pflanzen.


BETANCURIA

Betancuria wurde 1404 von dem Eroberer Jean de Béthencourt, dessen Namen sie trägt, und seinem Gefährten Gadifer de la Salle gegründet. Seit ihrer Gründung war sie Hauptstadt und Regierungszentrum der Insel. 1834 wurde sie von Antigua abgelöst, seit 1860 ist Puerto de Cabras, das heutige Puerto del Rosario Inselhauptstadt. Die Kirche Santa Maria de Betancuria wurde 1410 errichtet und 1424 zur ersten Kathedrale der Kanarischen Inseln umgewandelt. Im gleichen Jahr gründete man das Bistum von Betancuria, ebenso das erste der Inseln.

Obwohl die Lage des Ortes bewusst in den Bergen gewählt wurde, kam es immer wieder zu schweren Angriffen durch Piraten. 1593 wurde die Kirche beim Überfall der barbarischen Horden des Xabán Arraez stark in Mitleidenschaft gezogen, und wurde dann im 17. Jahrhundert in der heutigen Form wieder aufgebaut. Dank des unermüdlichen Einsatzes der Bevölkerung ist das mittlerweile dreischiffige Gotteshaus eine der schönsten Kirchen Fuerteventuras geblieben.Direkt neben dem malerisch gelegenen Hof der Kirche befindet sich in einem alten Herren das Restaurant Casa Santa Maria.Im Ort befindet sich neben dem Museo Arto Sacro auch das Casa Museo de Betancuria, eine Art Heimatmuseum. Vor dessen Tür befindet sich auch die erbeutete Kanone der Schlacht von Tuineje aus dem Jahr 1734.


TINDAYA BERG

Der Montaña de Tindaya war der Heilige Berg der Altkanarier. Im Municipio La Oliva steht der La Montaña Tindaya. Vor nicht allzu langer Zeit wurden dort bedeutende Überreste der Ureinwohner gefunden. Der jüngste Vulkan der Insel ist der 420 Meter hohe Montaña de Arena, der vor etwa 4000 Jahren ausgebrochen ist, seine Lava ist bis Lajares geflossen. Die jüngste oder vierte Serie von Ausbrüchen ist daran erkennbar, dass noch keinerlei Kalkverkrustung und nur eine sehr geringe Verwitterung stattgefunden hat. So wird dieses Land auch Malpaís (schlechtes Land) genannt. Die vorhergehende dritte Ausbruchsserie fand ungefähr vor 690.000 Jahren statt.

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